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Wachstumsmarkt Türkei bietet attraktive Chancen

Die Türkei ist sowohl geographisch als auch kulturell bzw. wirtschaftlich eine Brücke zwischen Orient und Okzident. Das Land hat Jahrtausende lang vielen Kulturen und Völkern als Heimat gedient, deren Spuren noch heute deutlich sichtbar sind. Viele Europäer kennen die Türkei in erster Linie als Urlaubsziel. Doch das Land hat viel mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer.

Hohes Interesse von Investoren
Die türkische Wirtschaft bietet attraktive Möglichkeiten für Investoren aus Europa. Der türkische Markt ist sehr dynamisch und wächst schnell.
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Geschäftschancen in vielen Branchen
Zu den interessantesten Segmenten in der Türkei zählen qualitative Baumaterialien, Umweltwirtschaft und Kfz-Zuliefer-Industrie – drei Bereiche, die in den letzten Jahren eine sehr dynamische Entwicklung aufwiesen und für die Zukunft weiterhin ein großes Wachstumspotential in sich bergen. Aber auch andere Branchen boomen.
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Kulturelle Besonderheiten
In der türkischen Kultur ist es für den Erfolg von Verhandlungen wichtig, Hintergrundinformationen über seinen Verhandlungspartner zu haben.
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Personal und Arbeitsmarkt
Wer in der Türkei investieren oder eigene Vertriebsstrukturen aufbauen will, findet leicht gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter.
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Kompetente Personalberatung vor Ort
Seit 2005 berät Sabine Caliskan, eine Österreicherin mit türkischen Wurzeln, Kunden in der Türkei. Zusammen mit ihrem gemischten Team welches Wurzeln in der Türkei, Deutschland als auch Österreich aufweist, betreut Frau Caliskan die Türkei von Istanbul, Izmir und Ankara aus.
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Türkei: Hohes Interesse von Investoren

Die türkische Wirtschaft bietet attraktive Möglichkeiten für Investoren aus Europa. Der türkische Markt ist sehr dynamisch und wächst schnell. Die Türkei ist zurzeit die zehntgrößte Volkswirtschaft Europas. In den letzten drei Jahren ist die türkische Wirtschaft um 25% gewachsen. Die Wachstumsraten liegen bei 5 bis 10% pro Jahr.

Zu den Aktivposten in der Türkei gehören sicherlich ihre Menschen. Das Land beherbergt über 75 Mio. Menschen. Im Vergleich dazu haben die zehn neuen EU-Mitglieder in Summe gleich viel Einwohner. Die Kaufkraft dieser Bevölkerung ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Eine weitere Stütze für anhaltendes Wachstum ist die junge Bevölkerung. Etwa 50 Prozent der Türken sind jünger als 25 Jahre; mittlerweile ist der Anteil der Städter an der Gesamtbevölkerung auf etwa zwei Drittel gestiegen.

Die Türkei ist ein Markt im Aufbruch. Den kürzlich aufgenommenen EU-Beitrittsverhandlungen sind in den letzten Jahren umfangreiche Reformen vorausgegangen, die internationale Wirtschaftskooperationen begünstigen. Unabhängig vom Ausgang der EU-Beitrittsverhandlungen, deren Ergebnisse vermutlich erst im nächsten Jahrzehnt vorliegen werden, ist es für Investoren wichtig, sich mit diesem attraktiven Markt auseinander zu setzen. Das Land ist für viele deutsche Unternehmen bereits ein wichtiger Zielmarkt jedoch derzeit für österreichische Investoren noch ein unbekanntes Terrain.

Die Türkei stellt für die österreichischen Investoren ein immer wichtiger werdendes Investitionsziel dar. Viele deutsche und österreichische Investoren sind bereits im gesamten Südosteuropa tätig. Nicht nur die CEE-Märkte wie nahe gelegenen Länder Slowenien, Kroatien, Serbien, Ungarn etc. sind bereits „Heimmärkte“ deutscher und österreichischer Investoren geworden, auch Rumänien und Bulgarien zählen schon dazu.

Wie es der türkischen, deutschen und österreichischen Presse zu entnehmen war, haben in den letzten Jahren viele internationale Investoren den Schritt in den türkischen Markt vollzogen, darunter auch namhafte Unternehmen wie OMV, Mayr-Melnhof, Austria Tabak/Gallaher, Praktiker, Bauhaus, Ikea, Douglas, Schiedel, Deutsche Bank, MediaMarkt etc. Sowohl die Anzahl als auch das Volumen deutscher und österreichischer Direktinvestitionen in der Türkei wachsen von Tag zu Tag.

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Türkei: Geschäftschancen in vielen Branchen

Für die Türkei ist Deutschland der größte Handelspartner. Bereits führend sind auch österreichische Anbieter im Bereich der Wasserwirtschaft/Energieprojekte in der Türkei – rund ein Drittel aller Projekte in diesem Segment werden unter österreichischer Beteiligung verwirklicht.

Zu den interessantesten Segmenten in der Türkei zählen qualitative Baumaterialien, Umweltwirtschaft und Kfz-Zuliefer-Industrie – drei Bereiche, die in den letzten Jahren eine sehr dynamische Entwicklung aufwiesen und für die Zukunft weiterhin ein großes Wachstumspotential in sich bergen. Vor allem besitzen deutsche und österreichische Unternehmen in diesen Bereichen internationale Erfahrung und Know-how.

In den letzten Jahren wurden viele türkische Staatsbetriebe bereits erfolgreich privatisiert. Es wird erwartet, dass diese Welle sich in den nächsten Jahren fortsetzt. Es gibt noch eine Vielzahl von Unternehmen, die zur Privatisierung anstehen. Ein großes Thema werden unter anderem die anstehende Privatisierung der staatlichen Banken und des Tabakmonopols sein – eine echte Chance für den Markteintritt deutscher und österreichischer Investoren.

Neben der Textilindustrie haben sich in den letzten Jahren bedeutende weitere Industriezweige etabliert, die den Wirtschaftsaufschwung und den Exportboom der Türkei maßgeblich mittragen. So ist der Kfz-Sektor zur zweitwichtigsten türkischen Exportbranche geworden. Vor allem die verarbeitende Industrie boomt derzeit und strahlt auch positiv auf andere Wirtschaftszweige aus.

Maschinenbau und die Kfz-Industrie zählen zu den Spitzenreitern unter den Exporten in die Türkei. Für die Zukunft verspricht neben diesen Sektoren auch der Markt für Kommunikations- und Informationstechnologien, Elektronik, Logistik und Umwelttechnik Erfolg.

Den Großteil der Energie bezieht die Türkei über Importe von Gas und Öl. Hauptlieferanten sind der Iran und Russland. Ungefähr 20% der Energieproduktion wird durch Wasserkraftwerke produziert und ein weiterer beachtlicher Teil durch die heimische Steinkohle.

Im Bergbau werden Chrom, Steinkohle, Braunkohle, Eisen und in geringeren Mengen Blei, Zink, Kupfer und Silber gefördert. 2004 wurden Produkte im Wert von ca. $ 1,08 Milliarden exportiert. Mit dem neuen Bergbau -Gesetzen und neuen Privaten Abbaugebieten rechnet die Regierung 2006 mit einem Export Volumen von $ 2 Milliarden.

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Türkei: Kulturelle Besonderheiten

In der türkischen Kultur ist es für den Erfolg von Verhandlungen wichtig, Hintergrundinformationen über seinen Verhandlungspartner zu haben. Man glaubt einem Geschäftspartner weniger durch das, was er sagt, als vielmehr durch sein Verhalten. Türken befürchten auch selbst bei Verkaufsverhandlungen über den Tisch gezogen zu werden. Es macht sie glücklich und zufrieden, wenn sie das Gefühl haben, der Preis wurde nur für sie reduziert.

Türken unterscheiden eher selten zwischen Freundschaft und Geschäftsbeziehungen. Sie zögern Vertrauen zu schenken - nachdem aber eine Freundschaft entstanden ist und einige Geschäfte abgewickelt wurden, wird die Zusammenarbeit sehr einfach.

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Türkei: Personal und Arbeitsmarkt

Auch wenn die Anzahl der gebildeten Bevölkerung sehr niedrig ist, die wenigen die eine Chance auf einen Universitätsabschluss haben, sind ausgezeichnet. Es gibt sehr schwierige und strenge Aufnahmeprüfungen für die Uni und nur wenige schaffen den Einstieg. Es gibt einige ausgezeichnete renommierte Universitäten mit brillanten Abgängern. Junge Führungskräfte werden in der Türkei von türkischen und internationalen Unternehmen herangebildet und dann aus den Unternehmen heraus exportiert, vor allem dort hin, wo eine hohe Anpassungsfähigkeit gefordert ist.

Wer in der Türkei investieren oder eigene Vertriebsstrukturen aufbauen will, findet leicht gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter. Vor allem türkische Führungskräfte werden von den vor Ort tätigen Unternehmen hoch geschätzt.

Doch die Türkei ist kein Billiglohnland. In der Türkei herrscht eine recht steile Einkommenskurve. Die Löhne für qualifizierte und nicht qualifizierte Arbeiter sowie die Gehälter für Angestellte ohne Führungsverantwortung sind relativ niedrig. Hingegen Manager und qualifizierte Fachkräfte erzielen vor allem im Westen des Landes ähnlich hohe Gehälter wie in Europa. Bemerkenswert ist der Frauenanteil in Managerposition, der beinahe doppelt so hoch ist wie in Österreich.

Aufgrund des schnellen Wirtschaftswachstums wird es in den nächsten zwei bis drei Jahren wahrscheinlich einen Fachkräftemangel geben.

In der Türkei werden 12 Monatsgehälter pro Jahr bezahlt. Der Einkommensteuer liegt eine progressive Staffelung zu Grunde. Für Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit beträgt der Eingangssteuersatz 15 Prozent (ab einem Jahreseinkommen von 7.000 YTL), der Spitzensteuersatz liegt bei 35 Prozent (ab einem Jahreseinkommen von 40.000 YTL). Bemessungsgrundlage der Steuer ist die Summe aller erzielten Einkommen, wobei Einkommen mit Verlusten innerhalb derselben Einkunftsarten verrechnet werden können.

Die Sozialversicherungsbeiträge betragen von Arbeitgeber insgesamt 20,5 bis 26% (abhängig vom Arbeitsrisiko variiert die Unfallversicherung). Die Arbeitnehmerseite muss zusätzlich 16% zahlen.

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Türkei: Kompetente Personalberatung vor Ort

Seit 2005 berät Sabine Caliskan, eine Österreicherin mit türkischen Wurzeln, Kunden in der Türkei. Zusammen mit ihrem gemischten Team welches Wurzeln in der Türkei, Deutschland als auch Österreich aufweist, betreut Frau Caliskan die Türkei von Istanbul, Izmir und Ankara aus. Die profunden Kenntnisse der Berater und Wirtschaftspsychologen sowohl in der türkischen als auch österreichischen Kultur und Sprache kommen den Kunden zu Gute. Die Türkei-Experten agieren vor allem als „Kulturen-Übersetzer“ im Bereich Personalberatung und -entwicklung.

Als One-Stop-Supplier gehören Personalsuche und -auswahl, Gehalts- sowie fundierte branchenspezifische Marktstudien zum Leistungsangebot. Das international versierte und multilinguale Beraterteam ist somit bestens darauf eingestellt, deutschsprachige Unternehmen bei ihren Geschäftskontakten und Investitionen in der Türkei zu begeleiten.

Unterstützt wird HILL Türkei dabei durch die Erfahrung und Expertise der HILL Gruppe. Über 30 Jahre Personal- und Managementberatung, wissenschaftliche Methodik und ein umfassendes Netzwerk in Europa und Zentralasien ermöglichen es HILL, zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen erfolgreich in allen Personal- und Managagementagenden zu beraten.

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